SIND DEINE MX-RECORDS
KORREKT KONFIGURIERT? Dekoratives Unterstrich-Element

Falsch konfigurierte MX-Records kosten dich E-Mails. Scanne die Mail-Exchange-Konfiguration deiner Domain in Sekunden.

Prioritätswerte, Redundanz und Server-Erreichbarkeit - alles in einem kostenlosen Scan.

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Illustration zum MX-Record-Scan

Warum MX-Records wichtiger sind -
als du vielleicht denkst

MX-Records sind die Postanschriften deiner E-Mail-Infrastruktur. Ein falsch konfigurierter oder fehlender MX-Record bedeutet, dass dir niemand E-Mails senden kann - und du merkst es nicht einmal.

E-Mail-Routing Fehlerhafte MX-Records lassen eingehende E-Mails lautlos verschwinden - Kunden können dich nicht erreichen
Redundanz Fehlende Redundanz bedeutet: ein einziger Server-Ausfall stoppt alle eingehenden E-Mails
Priorität Falsche Prioritätswerte zwingen E-Mails unnötig auf Backup-Server und verursachen Verzögerungen

Was DMARCFlows MX-Prüfer überprüft

  • MX-Record-Existenz - bestätigt, dass deine Domain mindestens einen gültigen MX-Eintrag im DNS hat
  • Prioritätswerte — prüft, ob die Prioritätsnummern für primäre und Backup-Server korrekt gesetzt sind
  • Redundanz-Check — überprüft, ob mindestens zwei MX-Records für Failover-Schutz vorhanden sind
  • Server-Erreichbarkeit — testet, ob deine Mailserver tatsächlich antworten
  • TTL-Werte — überprüft Time-to-Live-Einstellungen, die die DNS-Propagationsgeschwindigkeit beeinflussen

Warum den kostenlosen MX-Prüfer von DMARCFlow nutzen

MX-Validierung in professioneller Qualität - kein Account erforderlich, sofortige Ergebnisse.

Sofort-Lookup
Echtzeit-DNS-Lookup

Live-DNS-Abfrage gegen autoritative Server - keine gecachten Daten - für genaue, aktuelle Ergebnisse.

Redundanzanalyse
Redundanzanalyse

Prüft automatisch, ob ausreichend Backup-Mailserver vorhanden sind, um einen Ausfall zu überstehen.

Prioritätsprüfung
Prioritätsprüfung

Prüft, ob deine MX-Prioritätswerte korrekt sortiert sind, damit E-Mails zuerst zum richtigen Server geleitet werden.

Handlungsempfehlungen
Konkrete Handlungshinweise

Klare Erklärungen zu jedem Befund und schrittweise Anleitungen zur Behebung bei deinem DNS-Anbieter.

Was es kostet, MX-Records
falsch zu konfigurieren

So sieht es aus, wenn MX-Records falsch konfiguriert oder korrekt validiert sind.

OHNE PRÜFUNG
Eingehende E-Mails verschwinden lautlos Single Point of Failure im Mail-Routing Falsche Priorität erzwingt unnötiges Fallback-Routing Nicht erreichbare Server bleiben tagelang unbemerkt Verpasste Geschäftschancen durch verloren gegangene E-Mails
MIT DMARCFLOW
Sofortiger Überblick über die MX-Konfiguration Redundanz validiert - kein Single Point of Failure Prioritätsreihenfolge für optimales Routing geprüft Server-Erreichbarkeit in Echtzeit bestätigt Klare Anleitungen für jeden DNS-Anbieter Sicherheit, dass eingehende E-Mails ankommen Kostenlos, sofort, kein Account nötig

Warte nicht, bis E-Mails anfangen zu bounzen.
Prüfe deine MX-Records jetzt - kostenlos.

Häufig Dekoratives Unterstrich-Element gestellte
Fragen

Alles, was du über MX-Records und E-Mail-Routing wissen musst

MX-Records (Mail Exchange) sind DNS-Einträge, die dem Internet mitteilen, welche Mailserver E-Mails für deine Domain entgegennehmen sollen. Wenn jemand eine E-Mail an nutzer@deinedomain.de sendet, schlägt der sendende Mailserver deine MX-Records nach, um zu wissen, wohin er die Nachricht zustellen soll. Ohne gültige MX-Records kann deine Domain keine E-Mails empfangen.

Der Prioritätswert (auch „Preference" genannt) legt fest, in welcher Reihenfolge Mailserver angesprochen werden. Niedrigere Zahlen bedeuten höhere Priorität - ein Server mit Priorität 10 wird vor einem mit Priorität 20 versucht. Ist der primäre Server nicht erreichbar, versuchen sendende Server automatisch den nächsten in der Liste.

Best Practice ist mindestens zwei MX-Records, die auf unterschiedliche Mailserver zeigen. Das stellt Redundanz sicher: Ist ein Server wegen Wartung oder Ausfall nicht erreichbar, werden E-Mails weiterhin an den Backup-Server zugestellt. Die meisten Cloud-E-Mail-Anbieter (Google Workspace, Microsoft 365) konfigurieren automatisch mehrere MX-Records für dich.

Ein TTL (Time to Live) von 3600 Sekunden (1 Stunde) ist ein weit verbreiteter Standard für MX-Records. Wenn du einen Mailanbieterwechsel planst, senke den TTL vorab auf 300–600 Sekunden, damit Änderungen schneller propagieren. Nach der Migration kannst du ihn wieder auf 3600 oder höher setzen.

Nein. MX-Records müssen auf einen Hostnamen zeigen (z. B. mail.example.de), nicht auf eine IP-Adresse. Der Hostname muss selbst über einen A- oder AAAA-Record zu einer IP auflösen. Ein MX-Record, der direkt auf eine IP zeigt, verstößt gegen DNS-Standards und führt bei vielen Mailservern zu Zustellfehlern.

MX-Records steuern das eingehende E-Mail-Routing (wer E-Mails für deine Domain empfangen kann), während SPF und DMARC die Authentifizierung ausgehender E-Mails regeln (Nachweis, dass du wirklich der bist, der du behauptest zu sein). Zusammen bilden sie einen vollständigen E-Mail-Sicherheitsstack. Eine Domain braucht korrekte MX-Records sowie richtig konfigurierte SPF-, DKIM- und DMARC-Einstellungen, um sowohl zuverlässige Zustellung als auch Schutz vor Spoofing zu gewährleisten.

Ein MX-Server kann aus mehreren Gründen nicht erreichbar erscheinen: der Server ist vorübergehend ausgefallen, eine Firewall blockiert Port 25 (SMTP), der Hostname im MX-Record lässt sich nicht zu einer gültigen IP auflösen, oder das SSL/TLS-Zertifikat des Servers ist abgelaufen. Ist dein primärer MX-Server nicht erreichbar, werden sendende Server die E-Mail in die Warteschlange stellen und erneut versuchen oder auf einen sekundären MX-Record ausweichen, falls vorhanden.